Das Immobilien-Röntgen aggregiert öffentlich zugängliche Geodaten aus mehreren österreichischen Quellen. Per Geocoding wird die eingegebene Adresse in Koordinaten übersetzt. Anschließend werden parallel 16 Module abgefragt: Katasterdaten (BEV), Flächenwidmung (OGD der Länder), Hochwasserrisiko (HORA), Umgebungslärm (EU-Lärmkartierung), Sonnenstunden, Klima (Open-Meteo), ÖV-Haltestellen, Nahversorger, Gastronomie, Bildung, Sport, Gesundheit, Kultur (Overpass/OSM), Gefahrenzonen, Breitband (Deep-Links) und Demografie (OpenPLZ/Statistik Austria).
Die Ergebnisse werden in einem Standort-Score (0–100) zusammengefasst, der als Orientierung dient. Er ersetzt keine professionelle Due Diligence, gibt aber auf Knopfdruck einen ersten Überblick über die wesentlichen Standortfaktoren einer Liegenschaft.